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Neueren Forschungen zufolge besteht ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und Diabetes. Während erwiesen ist, dass Menschen mit Diabetes häufiger eine Parodontitis entwickeln, lassen diese Forschungen auch darauf schließen, dass eine chronische Parodontitis einen möglichen Risikofaktor für Diabetes darstellt.
Wie kommt es dazu? Parodontitis kann dazu führen, dass Bakterien ins Blut eindringen und Zellen aktivieren, die biologische Entzündungsparameter auslösen und so eine schädliche Wirkung auf den gesamten Körper haben können. In der Bauchspeicheldrüse können die für die Herstellung von Insulin (des den Blutzucker regulierenden Hormons) zuständigen Zellen geschädigt oder ganz zerstört werden. Wenn dies geschieht, kann ein Typ II-Diabetes entstehen – auch bei einem gesunden Menschen ohne sonstige Risikofaktoren für Diabetes.
Der Bericht des leitenden Chirurgen der amerikanischen Gesundheitsbehörde über die Mundgesundheit stellt fest, dass eine gute Mundgesundheit ein integraler Bestandteil der Gesamtgesundheit ist. Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Zähne richtig putzen und Zahnseide richtig verwenden, und gehen Sie regelmäßig zu zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen.
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